Die Motivationsoffensive –
Wege zu einer leistungsfördernden Personalpolitik im Krankenhaus
Nach zwei Jahrzehnten Reorganisation und Effizienzsteigerung ist
die Motivation der Beschäftigten in manchen Kliniken oder
Abteilungen an einem Tiefpunkt angelangt. Das kann ganze Kliniken
betreffen, aber auch nur einzelne Abteilungen oder Personalgruppen.
Für das einzelne Haus bedeutet eine Demotivation der
Beschäftigten, auf Wettbewerbsvorteile zu verzichten: bei der
Zuweisung von Patienten ebenso wie auf dem Arbeitsmarkt, wo
leistungsfähiges Fachpersonal zunehmend rar wird.
Um eine hohe Qualität der Patientenversorgung bei akzeptablen
Kosten zu erreichen, bedarf es eines großen Engagements der
Beschäftigten. Dieses Engagement drückt sich auf tausendfache Weise
in der Art im Handeln aus, ohne dass dies im Einzelnen
kontrollierbar wäre. Es gibt so viele Bereiche, in denen Leistung
durch Druck nicht funktioniert, dass das Ergebnis bei einer Führung,
die hauptsächlich auf Druck setzt, meist suboptimal bleibt.
Motivationsverlust der Beschäftigten erhöht die Kosten, senkt die Qualität, behindert die Personalgewinnung und wirkt sich insgesamt als Wettbewerbsnachteil aus.
Wie aber lässt sich die Motivation der Beschäftigten erhalten
oder wieder neu beleben?
- Machen Sie das Thema zur Chefsache.
- Analysieren Sie die spezifischen Ursachen von Motivationsdefiziten.
- Wahrgenommene Störungen sind manchmal die Spitze eines Eisberges.
- Sorgen Sie für eine Prozessorganisation, in der gute Patientenkontakte möglich sind und die Beschäftigten mit ihrer Leistung zufrieden sein können.
- Klären Sie Differenzen zwischen (objektivem) Personalbedarf und Personalverfügbarkeit.
- Ermöglichen Sie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – auch und gerade im Krankenhaus.
- Implementieren Sie eine systematische Personalentwicklung in allen Personalgruppen.
- Schulen und trainieren Sie Ihre Leitungskräfte (inkl. der Chefärzte) für eine motivierende Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Es gibt gute und wirksame Ansatzpunkte zur Überwindung der Motivationsblockade.
Wir unterstützten Sie auf diesem Weg, z. B. durch
- Brennpunktanalyse mit der obersten Klinikumsleitung
- Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
- Teamentwicklung
- bereichsspezifische Organisationsentwicklung und Prozessoptimierung
- Training und Coaching der Führungskräfte
- Entwicklung von Zielen und Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie
- modernes Arbeitszeitmanagement
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Gerne unterstützen wir Sie auch bei der weiteren Umsetzung.
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