Umsetzungsbegleitung
Wir unterstützen Sie vom Konzept bis zur gelebten Unternehmenskultur
Bausteine einer erfolgreichen Umsetzung
Die Zielrichtung
Es gibt oftmals keine Standardlösungen für z. B. ein
Arbeitszeitmanagement in einer Branche oder Größe des Unternehmens.
Erst nach dem Erfassen der Ausgangssituation, der Zieldefinition,
dem Ausloten des Handlungsspielraums (u. a. aufgrund gesetzlicher
und tariflicher Rahmenbedingungen) und dem Aufzeigen von
Handlungsbedarf können tragfähige Lösungen erarbeitet werden.
Phasen der Projektarbeit
Gedanklich lässt sich die Projektarbeit nach erfolgter
Strukturierung in eine Analyse-, Konzeptions- und Umsetzungsphase
unterteilen, die nicht linear aufeinander folgen, sondern fließend
ineinander übergehen und sich zeitweise überlappen.
Die Analysephase muss nicht aufwendig sein!
Sie dient der Zieldefinition, der Erfassung der
Ausgangssituation, der Ermittlung von Problemursachen und
einwirkenden Interessen, dem Aufzeigen von Handlungsbedarf und
schließlich der Beschreibung von Lösungsanforderungen. Darüber
hinaus werden während der Analysephase die Beschäftigten, die
Vorgesetzten und der Betriebsrat eingebunden.
Bestandteile der Analysephase sind einerseits die
Interessenermittlung z. B. mittels Gesprächsrunden, Befragungen,
Einführungs-Workshops und andererseits die Auswertung relevanter
Grunddaten wie Arbeitsanfall, Kennziffern. Viele Unternehmen
unterschätzen die Analysephase, denn schon die Darstellung
objektiver Fakten zeigt den Handlungsbedarf auf und lässt ggf.
verschiedene Meinungsträger aufeinander zukommen.
Zusätzlich können durch die Analyse umständliche, oft langwierige
Prozessschleifen vermieden werden. So begibt man sich nicht in die
Gefahr, Schubladenkonzepte zu entwickeln, die den Unternehmens- und
Mitarbeiteranforderungen nicht oder nur ungenügend gerecht werden.
Die Konzeptionsphase
In der Konzeptionsphase erarbeitet ein repräsentatives
Projektteam ein unternehmensspezifisches Grundkonzept. In
Expertenrunden und abteilungsübergreifenden Workshops werden Vor-
und Nachteile des Konzepts gegeneinander abgewogen und Optimierungen
vorgenommen. Angrenzende Bereiche/ Schnittstellen werden mit
einbezogen, sodass alle relevanten Gruppen von Anfang an „im Boot“
sind.
Der Gerüchteküche vorbeugen!
In dieser Phase kommt dem Kommunikationskonzept besondere
Bedeutung zu. Offensiv und ziel-gruppenspezifisch die
̶ wenn auch erst Zwischenergebnisse
̶ ins Haus zu tragen, ist eine
wichtige Aufgabe. Die Ergebnisse werden mit einer Zusammenstellung
von Nutzenargumenten vor dem Steuerungsteam, der Geschäftsführung
und dem Betriebsrat präsentiert.
Die Umsetzungsphase
„Ja dort ist das möglich, aber bei uns ist das ganz anders.“
Im Zuge der Umsetzung des Konzeptes werden Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter und Führungskräfte in geeigneter Form über die
Neuerungen informiert und bei der Umsetzung unterstützt.
Beispielsweise kann in Team- oder Führungskräftetrainings über
Eckwerte und Instrumente informiert werden und es können Lösungen
für neue Anforderungen erarbeitet werden. Das Konzept soll mit Leben
gefüllt und in die Unternehmenskultur integriert werden.
Noch Fragen? Gerne!
Bitte rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine .
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