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Alternierende Telearbeit Angesichts der Entwicklung der Informationstechnologie ist es
erstaunlich, wie wenig verbreitet Telearbeit bis heute ist. Sieht man
sich die Themen an, die für eine gelungene Einführung von Telearbeit zu
klären sind, so wird leicht verständlich, warum Unternehmen den Aufwand
zunächst einmal scheuen. Eigentlich schade, denn alternierende
Telearbeit fördert Motivation und Leistung der Beschäftigten
nachweislich – wenn die Voraussetzungen stimmen. Die Flexibilität nimmt
zu, bei geschickter Organisation lassen sich auch Kosten senken.
Die folgende Aufstellung gibt einen ersten Überblick der wichtigsten
Fragestellungen:
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Welche Aufgaben
eignen sich für Telearbeit?
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Wie lässt sich
feststellen, ob Mitarbeiter für Telearbeit geeignet sind?
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Wie ist die
Akzeptanz für Telearbeit im Team und bei den Führungskräften? Lässt
sich diese Akzeptanz steigern – und wie?
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Inwieweit müssen
Kommunikationswege und Prozesse angepasst werden, damit Telearbeit
reibungslos funktionieren kann?
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Wie sieht die
technische Infrastruktur aus?
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Wie kann
Datensicherheit gewährleistet werden?
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Wie funktioniert
die Selbstorganisation der Telearbeiter/innen – ggf. einschließlich
der erforderlichen Kinderbetreuung?
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Wie wird die
Arbeitszeit erfasst und gesteuert?
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Sind Kundenkontakte
via Homeoffice möglich? Was ist zu beachten?
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Welche rechtlichen
Voraussetzungen sind zu beachten?
Um diese Aufgabenstellungen so zu lösen, dass die speziellen
Anforderungen eines Unternehmens erfüllt werden, arbeiten wir in
Workshops mit verschiedenen Mitarbeitergruppen und Führungskräften und
fassen die Ergebnisse in einem handlichen Konzept zusammen. Telearbeit
kann zunächst als Pilotprojekt gestartet werden, damit allfällige
Anpassungen problemlos möglich sind. Nach unseren sehr positiven
Erfahrungen gehen wir davon aus, dass Telearbeit ein echtes
Zukunftsmodell ist. |