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> Themen > Arbeits(zeit)management > Teilzeitmodelle |
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Arbeits(zeit)management |
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Teilzeitmodelle Teilzeitmodelle: Interessengerecht und effizient ? Der Begriff Teilzeitarbeit ist noch immer negativ besetzt: Er wird assoziiert mit Halbtagsbeschäftigung, Frauenarbeit, mit wenig qualifizierter und schlecht bezahlter Arbeit. Wenn man in den Unternehmen über Teilzeitarbeit spricht, meint man oft die klassische Halbtagesarbeit, bei der i.d.R. Mütter nur am Vormittag arbeiten möchten oder können. Übersehen wird die Vielfalt kreativer, innovativer und flexibler Formen der Teilzeitbeschäftigung, die maßgeschneidert eingesetzt werden kann. Ziel der Teilzeitarbeit sollte es sein, sowohl Produktivität und Flexibilität der Unternehmen zu erhöhen, als auch den Beschäftigten mehr Freiräume und Wahlchancen in der Arbeitszeit zu ermöglichen. Das Teilzeitangebot kann einen erweiterten Zeithorizont umfassen und sogar Regelungen auf der Ebene der Lebensarbeitszeit und damit die gesamte Erwerbsbiographie einbeziehen. Der Wunsch nach Verkürzung der Arbeitszeit in gewissen Lebensphasen, z.B. unter Weiterbildungs- oder Familienaspekten, gewinnt immer mehr an Bedeutung. Eine "lebensphasenorientierte Personalpolitik" mit interessengerechten Arbeitszeitmodellen bindet qualifizierte Kräfte ans Unternehmen, erhöht ihre Motivation und hilft, „Burn-Out“-Syndrome zu vermeiden.
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