|
Die meisten Kliniken
haben mittlerweile OP-Management eingeführt. Notwendigkeit und Nutzen
sind weitgehend klar.
Dennoch scheint die
Umsetzung nicht immer befriedigend zu verlaufen: Wir erhalten immer
wieder Anfragen, wie das OP-Management weiter optimiert werden kann.
Hierfür gibt es mehrere
Gründe:
-
In der klassischen
Klinikstruktur ist es für die Abteilungsleiter rational, immer weitere
Saal- und Personalkapazitäten zu fordern, weil sie selbst
damit kein (Kosten)Risiko eingehen müssen.
So ist es nicht verwunderlich, dass sich OP-Management und
Krankenhausleitung häufig entsprechenden Forderungen ausgesetzt
sehen. Die Instrumente, um OP-Saal- und Personalkapazitäten der
Leistungsentwicklung anzupassen, sind nicht immer ausreichend, um
eine akzeptierte Steuerung zu etablieren.
-
Auch die Umsetzung
einer flexiblen Arbeitszeitsteuerung, die sowohl den Bedarfen
eines OP-Betriebs entspricht, wie auch den Mitarbeitern gerecht
wird, ist vielfach noch nicht realisiert.
-
Das OP-Management hat
kaum Zugriff auf die Arbeitsplanung und das
Organisationsverhalten der Abteilungen. Genau an dieser
Schnittstelle kommt es jedoch häufig zu Reibungsverlusten.
-
Auch das
Führungsverhalten des OP-Managements und anderer Leitungskräfte
spielt eine wesentliche Rolle für das Gelingen eines effektiven
Betriebsablaufs, der durch motiviertes Personal getragen wird.
Wir setzen in unseren
Projekten auf all diesen Ebenen an, wobei wir entsprechend den
Gegebenheiten und Wünschen unserer Kunden Schwerpunkte setzen.

Zum
Vergrößern des Bildes auf die Grafik klicken! |